Training

Wer Slalomplace beim Freestyle Slalom Skating sieht, fragt sich, wie sowas geht. Wieso können die Jungs und Mädels ihre Beine so verknoten, ohne dabei umzufallen? Ganz einfach: üben, üben, üben.

Wo wir trainieren, erfährst du auf dieser Seite. Wann wir trainieren kannst du im Forum nachlesen und mit was du selber starten kannst, findest du weiter unten.

… im Sommer

Im Sommer / bei gutem Wetter trainieren wir draußen in den Berliner Parks. Meistens treffen wir uns auf dem Rollfeld des ehemaligen Flughafens Tempelhof. Am Wochenende sind wir ab und an auch im Friedrichshain anzutreffen. Bei schlechtem Wetter trainieren wir im Fußgängertunnel des S-Bahnhofes Messe ICC.

Andere Skate-Spots findet ihr auf der Karte.

… im Winter

Im Winter in der Schulsporthalle in der Silbersteinstraße, gleich in der Nähe des U- & S-Bahnhofs Hermannstraße.

Hallenzeiten: Mittwoch 20 bis 22 Uhr | Samstag 17 bis 20 Uhr

Trick-Videos zum selber üben

In den blauen Kästen unten findest du Tricks in fünf verschiedenen Kategorien. Ganz oben stehen die schwierigsten, weiter unten einfachere Tricks. Bevor du dich daran machst, diese Tricks zu üben, solltest du die Basics beherrschen. Mit den Basics hast du (a) eine gute Grundlage, um schwierigere Tricks schneller zu lernen und (b) minderst auch das Verletzungsrisiko. Wer zu schnell zu hoch einsteigt verdreht sich schon mal das Knie oder demoliert sich die Handgelenke. Also immer schön eins nach dem anderen.

Basics

Basic Nummer eins ist der sog. “Fish”. Sieht langweilig aus, kann aber lange nicht jeder! Mit dem Fish lernst du Knie, Hüfte und Schultern zum Skaten zu benutzen. Wenn du den Fish beherrscht sind die nächsten Basics dann der Snake (Front / Back) und der Cross (Front / Back). Für diese Tricks hat jeder seine ‘Schokoladenseite’ — mit dem rechten oder linken Fuß voran geht es einfach besser. Versuche trotzdem die Tricks rechts- und linksherum zu fahren.

Wenn du willst kannst du schon bei den drei Basics beginnen, nur auf den Vorderrollen, den Hinterrollen oder auf Vorder- und Hinterrollen zu fahren. Es gibt allerdings noch ein paar andere Basics, die wesentlich besser aussehen: z.B. der Crazy, der Mabrouk und der Nelson (Front / Back).

Schon mit diesen sechs Basics kommt man gut durch den Tag. Es gibt etliche Abwandlungs- und Kombinationsmöglichkeiten, die je nach Lust, Laune und Gelenkigkeit ausprobiert und gelernt werden können. Auf jeden Fall genug Stoff, um Spaß am Skaten zu haben und einen eigenen Stil zu entwickeln.

Tricks in fünf Kategorien

Natürlich ist die Trickvielfalt beim Freestyle Slalom Skaten viel größer als sie sich hier darstellen lässt. Viele Tricks kann man flach oder nur auf den Vorderrollen (Toe-Toe), nur auf den Hinterrollen (Heel-Heel) oder auf Vorder- und Hinterrolle (Toe-Heel), vorwärts und rückwärts fahren. Hier ist ein bisschen Phantasie gefragt. Verlinkt sind nur die ‘üblichen’ Varianten.

other

Butterfly
Cobra (Front / Back)
Reverse Eagele
Cross Komass (Front / Back)
Brush (Front / Back)
Xback / Xfront
Special
Total Cross
Sweep
sitting

Toe Cristie (Front / Back)
Toe Footgun (Front / Back)
Cristie (Front / Back)
Kasakchock (Front / Back)
Footgun (Front / Back)
wheeling

No Wiper Wheeling (Heel / Toe)
Fish Leg (Heel / Toe | russisch)
Machine (Heel / Toe)
Back Wheeling (Heel / Toe)
Front Wheeling (Heel / Toe)
spins

Toe Footgun Spin
Back Seven (Heel / Toe)
Front Seven (Heel / Toe)
Back Chicken Leg (Front / Back)
Front Chicken Leg (Front / Back)
Cross Korean Volt
Uncross Korean Volt
Russian Volt
Volt
Spin