Freestyle-Slalom?! Hier seid ihr richtig.

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Contest/Regeln

Der Inhalt wurde übernommen, Quelle: 4wheelfreestyle.de/wiki

 

Vorwort des Übersetzers

Bei der Übersetzung habe ich die im Deutschen geläufigen Bezeichnungen verwendet und englische Fachbegriffe auf Englisch belassen, sofern dieses Sinn ergab. Die beim Slalom verwendeten Hütchen werden i.d.R. als “Cones” bezeichnet und daher hier auch als “Cones” belassen. Bei den Skates gibt es Unterschiede zwischen den “Inline-Skates” (4 Rollen in einer Reihe) und den in Deutschland meist als “Rollschuhen” bezeichneten “Quad Skates” (4 Rollen in einer 2×2 Konfiguration).

Zu Punkt 3 sollte erwähnt werden, dass sich “Organisation” auf das Event bzw. den Veranstalter bezieht, nicht auf die WSSA als “Organisation”. In der Übersetzung wurde daher “Veranstalter” gewählt.

Was ist Freestyle Slalom?

Im Freestyle Slalom geht es darum, durch verschiedene, aus Cones bestehenden Bahnen zu skaten und dabei verschiedene Tricks zu vollführen. Die Länge der Bahn und Anzahl der Cones variiert hierbei bei den verschiedenen Bahnen. Die Auswahl der Tricks liegt beim Fahrer, es besteht jedoch ein Zeitlimit. Eine Jury bewertet die Vorführung anschließend und vergleicht diese mit den anderen Teilnehmern, um eine Rangliste zu erstellen. Die Fahrer haben die Auswahl zwischen Inline-Skates oder Rollschuhen.

Konzept des Wettkampfes

Mehrere Fahrer bilden eine Wettkampfgruppe innerhalb derer es das Ziel ist, besser als die anderen Fahrer der Gruppe abzuschneiden um sich für die nächsten Runden und das Finale zu qualifizieren.

Entfernung zwischen Cones

Der Veranstalter kann gemäß seinen Wünschen zwischen 1 und 5 Bahnen aus Cones aufstellen. Die Entfernung zwischen den Cones einer Bahn wird vom Mittelpunkt eines Cones zum Mittelpunkt des nächsten Cones gemessen und kann 50cm, 80cm oder 120cm betragen. Innerhalb einer Bahn muss der Abstand zwischen den Cones konstant sein. Die Anzahl der Cones pro Bahn kann gemäß des vorhandenen Platzes vom Veranstalter gewählt werden und sollte zwischen 10 und 30 betragen. Mindestens eine Bahn muss aus mindestens 10 Cones mit einem Abstand von 80cm bestehen.

Beispiel: Bei 3 Bahnen könnte eine 80cm x 10 Cone Bahn, eine 80cm x 20 Cones und eine 50cm x 15 Cones Bahn bestehen. In diesem Falle werden vom Veranstalter 45 Cones benötigt. Eine andere Möglichkeit wären 80cm x 20 Cones, 120cm x 20 Cones und 50cm x 20 Cones.

Falls die Veranstaltung nur aus einer Bahn besteht, so muss diese 80cm Abstände einhalten und aus 10 bis 30 Cones bestehen.

Maße der Cones

Cones sind gewöhnlicherweise 8cm breit und 8-10cm hoch. Cones können Kegel- oder Becherförmig sein.

Wettkampfbereich

Der Wettkampfbereich muss mindestens 16 Meter lang sein (Aufteilung: 8 Meter mindestens für 10 Cones im Abstand von 80 cm und 4 Meter auf jeder Seite als Anlauf-/Auslaufzone) und sollte mindestens 6 Meter breit sein (2 Meter für die Juroren und 4 Meter für die Fahrer). Die maximale Größe des Wettkampfbereiches ist nicht festgelegt, die Juroren sollten jedoch immer einen guten Blick auf die gesamte Fläche haben. Soweit möglich sollte eine 50cm Bahn dem Jurorentisch am Nächsten sein, während sich eine 120cm Bahn dem Jurorentisch gegenüber am anderen Ende befinden sollte. Der Jurorentisch sollte Mittig gegen die Conebahnen ausgerichtet sein oder sich in einem Winkel zum Wettkampfbereich befinden. Im Freien sollten die Juroren nicht direkt der Sonne ausgesetzt sein (Sonnenschirm). Dies ist auch bei Hallenveranstaltungen zu beachten, da hier größere Fenster zu starkem Sonneneinfall führen können.

Je nach Ort und Größe der Veranstaltung (Fahrer und Zuschauer) kann es nötig sein, den Wettkampfbereich abzusperren (Zäune, Rohre, Holzbanden, …) und nur Teilnehmern zugänglich zu machen. Die Umzäunung kann zu Werbezwecken benutzt werden.

Die Veranstaltung

Während des Wettkampfes werden die Fahrer in Wettkampfgruppen (”Battle Groups”) eingeteilt. Jede Gruppe besteht aus 2 bis 4 Fahrern, in Ausnahmefällen ist auch eine Gruppe aus 5 Fahrern möglich. Jeder Fahrer hat 30 Sekunden Zeit für einen Durchlauf (”Run”) in dem er seine Tricks und Kombinationen vollführt. Hierbei ist immer nur ein einziger Fahrer gleichzeitig aktiv. Die Zeitnahme für einen Durchlauf beginnt, sobald der Fahrer den ersten Cone passiert hat.

Die Zeit pro Gruppe sollte zwischen 5 und 15 Minuten betragen, je nachdem wie viele Fahrer sich in der Gruppe befinden und wie viele Durchläufe pro Fahrer veranschlagt sind. Die Anzahl der Druchläufe pro Fahrer kann 2 bis 4 betragen, zusätzlich ist noch ein “Finaler Trick” (siehe unten) möglich. In jeder Gruppe stehen jedem Fahrer die gleiche Anzahl an Durchläufen zu und jeder hat die selbe Chance um das bestmögliche Ergebnis zu erreichen.

Fahrer werden gemäß diverser Kriterien bewertet: Technik, Stil, Originalität… Am Ende jeder Gruppe muss jeder Juror eine Rangliste der Gruppe erstellen, anschließend wird diese mit den Ranglisten der anderen Juroren verglichen damit die Juroren abschließend zusammen entscheiden, wer sich für die nächste Runde qualifiziert.

Bei einem Wettkampf können die Fahrer selber auswählen, welche Tricks sie fahren und auf welchen Bahnen diese gefahren werden. Es ist nicht verpflichtend, jede der verfügbaren Bahnen zu nutzen oder durch alle Cones in einer Bahn zu fahren. Auch gibt es keine Verpflichtung, bestimmte Tricks oder bestimmte Arten von Tricks zu fahren oder eine bestimmte Anzahl von Cones zu passieren damit der Trick gewertet wird. Selbstverständlich können die Fahrer jedoch Ihre Vielseitigkeit unter Beweis stellen in dem unterschiedliche Arten von Tricks gefahren werden und verschiedene Bahnen verwendet werden. Wenn ein Fahrer einen Fehler macht (beispielsweise bei sehr schwierigen Tricks), so kann er immer wieder erneut starten, solange die 30 Sekunden des Durchlaufs noch nicht abgelaufen sind. Ein Fahrer kann während eines Durchlaufs so viele Bahnen benutzen, wie er möchte. Um einen weiteren Durchlauf anzutreten muss ein Fahrer warten bis alle anderen Gruppenteilnehmer mit Ihren Durchläufen fertig sind und bis der Moderator dem Fahrer signalisiert, dass er starten darf.

Training

Vor jeder Gruppe können die Fahrer dieser Gruppe im Wettkampfbereich trainieren. Die Vorbereitungszeit kann 4 bis 10 Minuten betragen, je nachdem wie viele Fahrer in der Gruppe fahren. Während dieses Warm-Ups stellt der Moderator jeden Fahrer vor. Während des Warm-Ups können alle Fahrer einer Gruppe die Wettkampffläche gleichzeitig benutzen, es wird jedoch gegenseitiger Respekt bei der Nutzung der Fläche erwartet. Das Warm-Up der nächsten Gruppe kann starten sobald eine Gruppe fertig ist, während die Juroren noch beraten.

Gruppenzusammenstellung

Für die Gruppenzusammenstellung ist die Anzahl der Teilnehmer und die aktuelle WSSA Rangliste entscheidend, da die Fahrer anhand ihrer Position in der Rangliste gesetzt werden.

Fahrer ohne Ranglistenposition

Sollten sich unter den Teilnehmern auch Fahrer ohne Position in der WSSA Rangliste befinden, so werden diese an das Ende der Liste angehangen. Die Reihenfolge ist hierbei zufällig.

Bei zu vielen Teilnehmern kann der Veranstalter bei Zustimmung der Juroren eine Qualifikationsrunde abhalten in der sich die Fahrer ohne Ranglistenposition oder die fahrer mit der niedrigsten Ranglistenposition für den Hauptwettkampf qualifizieren können. Die Gewinner eines solchen Qualifikationsrunde werden dann an das Ende der Teilnehmerliste angehangen.

Juroren

Juroren am Jurorentisch

Die ideale Anzahl an Juroren beträgt 3, mit einem Hauptjuror in der Mitte. Der Hauptjuror wird vom Jurorenteam anhand seiner Erfahrung festgelegt. Ja nach Wichtigkeit der Veranstaltung sind auch 2 Juroren möglich, sofern es sich um eine 0 oder 1 Cone Veranstaltung handelt. (Siehe veranstaltungskalender) Jeder Juror bewertet jeden Fahrer in der Wettkampfgruppe anhand von Technik, Stil, neuen Tricks, Anzahl der Tricks, Geschwindigkeit und Qualität der Ausführung,… Am Ende jeder Gruppe erstellen die Juroren eine Rangliste und entscheiden wer für die nächste Runde qualifiziert ist.

Die Juroren bewerten die Fahrer mittels folgender Vorgehensweise: Die Anzahl der gefahrenen Tricks wird als Gedächnisstütze aufgeschrieben, die wichtigsten/schwersten Tricks müssen aufgeschrieben. Juroren können Ihre eigene Methode verwenden, um Details (Ausführung, Geschwindigkeit, Schwierigkeitsgrad…) zur Ausführung eines Tricks festzuhalten, beispielsweise “++” oder “–”. Juroren können auch Stichwörter (z.B. Vielseitigkeit) verwenden um zwei Fahrer zu differenzieren.

Beispiel: Wenn ein Fahrer immer die selbe Art von Tricks fährt, ein anderer Fahrer bei dieser Art von Tricks nicht so gut ist, jedoch Anhand von anderen Arten Tricks seine Technik zeigt, so können die Juroren dem zweiten Fahrer eine bessere Wertung geben.

Der Moderator

Ein Moderator ist für einen Wettkampf unerlässlich. Der Moderator ist für den Ablauf der Gruppen und Fahrer zuständig und für den zeitlichen Ablauf. Er stellt jeden Fahrer vor und erfüllt den Wettkampf mit Leben, zum Beispiel in dem er die Tricks kommentiert und dem Publikum diese erklärt. Er signalisiert jedem Fahrer, wann er starten darf und wie viel Zeit ihm noch bleibt. Wenn eine Gruppe fertig ist signalisiert der Moderator der nächsten Gruppe, dass sie ihr Warm-Up starten können. Der Moderator steht ständig in Kontakt zu den Juroren um dem Publikum und den Fahrern Jurorenentscheidungen zu überbringen und um die qualifizierten Fahrer nach jeder Gruppe zu nennen. Der Moderator darf die Fahrer unterstützen, muss dabei jedoch alle Fahrer gleichmäßig unterstützen um keinen Einfluss auf die Juroren durch einseitige Unterstützung zu nehmen.

Cone Boys/Girls

Damit die Veranstaltung reibungslos abläuft ist mindestens ein Cone Boy nötig, besser sind jedoch 2. Ihre Aufgabe liegt darin, umgeworfene oder verschobene Chttp://www.4wheelfreestyle.de/wiki/index.php?title=WSSA_Regeln_-_Freestyle_Slalom_Battle&action=edit Bearbeiten von WSSA Regeln - Freestyle Slalom Battle - 4WheelFreestyle - Freestyle Slalom & Skating Wiki BETAones wieder auf ihre Markierung zu setzen, jedoch erst nachdem der Fahrer die entsprechende Bahn verlassen hat. Sie müssen sehr schnell und präzise sein und nicht zwischen Fahrern und Juroren stehen, damit diese nicht gestört werden.

Der DJ

Der DJ sorgt für durchgehende Musikuntermalung und muss dafür sorgen, dass die Fahrer ständig zu Musik fahren können (also z.b. durch nahtlose Übergänge zwischen zwei Liedern). In langsamen Phasen der Musik muss er den Rhytmus beschleunigen können, oder bei langsameren Fahrern den Rhytmus etwas verlangsamen.

Bewertung der Juroren

In jeder Wettkampfgruppe hat der Fahrer mehrere Durchläufe. Die Juroren schreiben die Details zu jedem Durchlauf nieder um die Fahrer abschließend vergleichen zu können. Am Ende der Gruppe erstellen die Juroren eine Rangliste anhand der Qualität und Quantität der Elemente die jeder Fahrer vorgeführt hat und wie diese im Vergleich zu den anderen Fahrern der Gruppe zu bewerten ist. Die Ergebnisse werden zusammen beraten und bevor die nächste Gruppe startet wird die Rangliste verkündet. Sollten sich die Juroren nicht zwischen 2 Fahrern entscheiden können, so kann von beiden ein letzter Durchlauf zur Entscheidungsfindung verlangt werden.

Details zur Bewertung

Die Juroren vergeben keine Noten an die Fahrer, sondern schreiben jeden Trick als Kürzel nieder. Die leicht zu identifizierenden, “großen” Tricks werden präzise niedergeschrieben, z.B. “HW8″ fpür ein Front Heel Wheeling über 8 Cones. Die einfacheren und schnelleren Tricksequenzen werden als “Freestyle moments” notiert. Je nach Qualität und Durchschnittsgeschwindigkeit der Tricks und Kombinationen können zusätzliche Plus- oder Minuszeichen notiert werden.

Tricks außerhalb der Slalombahn werden mit “OUT” bezeichnet und nach den Tricks innerhalb der Slalombahn bewertet, um zwischen zwei gleichplatzierten Fahrern zu unterscheiden. Bei besonderen Tricks kann das Risiko das der Fahrer investiert mit einem “Bonus” in der Bewertung bedacht werden. Verpasste oder umgeworfene Cones ziehen keine Strafe nach sich. Sollte ein Fahrer während eines Tricks oder einer Kombination Cones umwerfen, so kann er es immer wieder erneut versuchen, sofern die Zeit in seinem Durchlauf noch nicht abgelaufen ist. Sollte ein Fahrer in einem Trick oder einer Kombination zu viele Cones umwerfen (z.B. 2 Cones in einem Trick über 4 Cones), so werden die Juroren den Trick nicht bewerten. Auch führt ein Sturz des Fahrers bei einem Trick oder einer Kombination dazu, das der Trick nicht gewertet wird. Sollte der selbe Trick mehrfach innerhalb eines Durchlaufs oder während Durchläufen innerhalb einer Runde gefahren werden, so wird nur der beste Versuch gewertet.

Als Beispiel: Eine Wheeling-Kombination über 4+4 Cones kann durch eine Kombination über 10+10 Cones verbessert werden. Es ist daher unnötig, eine einmal erreichte Kombination nochmals zu fahren, außer um nochmal einen neuen Trick anzuhängen, beispielsweise als 4+4+2 Cone Kombination bei der die Juroren dann den neuen Trick bewerten können. (Dieses Beispiel gilt, wenn der Fahrer die ganze Zeit auf einer Rolle fährt)

Am Ende jeder Gruppe stellt jeder Juror eine Rangliste auf in dem er alle Tricks aller während der Gruppe vergleicht (Es wird kein Ranking pro Durchlauf aufgestellt). Wenn jeder Juror seine Rangliste aufgestellt hat, so vergleichen die Juroren ihre Ranglisten miteinander und einigen sich auf eine Rangliste. Bei abweichenden Ranglisten müssen sich die Juroren einigen in dem sie anhand ihrer Notizen darlegen, warum sie entsprechend entschieden haben. Sollte keine Einigung erzeit werden, so gilt der Mehrheitsbeschluß (2 von 3 Juroren). Juroren können während der Durchläufe miteinander reden und sich gegenseitig helfen, aber es muss immer Konzentration auf die Fahrer gehalten werden.

Finaler Trick

Am Ende einer Gruppe - beispielsweise im Halbfinale und Finale - kann ein finaler Trick verlangt werden. Dies muss jedoch von den Juroren vor der Gruppe angekündigt werden. Der Finale Trick ist nur ein einzelner Trick oder eine Überleitung. Sollte der Fahrer eine Kombination fahren, so werden die Juroren diese nicht werten. Der Fahrer kann den finalen Trick auf so viele Cones wie gewünscht fahren, sobald er stoppt (ob gewollt oder nicht) werden die Juroren weitere Tricks nicht mehr berücksichtigen, auch wenn der Fahrer die Bahn noch zuende fährt.

Ein Fahrer kann den Trick auf Wunsch bis zu zwei Mal wiederholen, die Juroren werden anschließend den Besten der maximal 3 Versuche werten.

Der Finale Trick dient dazu, um den Juroren die Möglichkeit zu geben, Ihre Entscheidung zu bestätigen und/oder um bei 2 Fahrern die dicht beieinander liegen eine Unterscheidung durchführen zu können.

Sollte der Fahrer für seinen Finalen Trick einen “Vorbereitungstrick” benötigen, so werden die Juroren nur den als letzten Trick identifizierbaren (den schwersten) bewerten.

Wettkampfkategorien

Abhängig von der Anzahl der Teilnehmer können unterschiedliche Wettkampfkategorien geöffnet werden: Profi, Amateur, National, Männer und Frauen.

Um eine Kategorie zu öffnen sind mindestens 4 Fahrer in dieser Kategorie vonnöten.

Unterschied Profi / Amateur:

Teilnehmer der Amateurkategorie müssen unterhalb von Position 50 in der WSSA Rangliste gewertet sein.

Beispiel für Jurorenkürzel:


Variante

H = Heel (Hacke) T = Toe (Zeh) TT = Toe Toe HH = Heel Heel HT = Heel Toe Sw = Switch (Wechsel) Spi = Spin (Drehung) R = Reverse B = Back Ft = Front

Qualität/Quantität

IL = Illusion (Angedeuteter Trick) OUT = Trick außerhalb der Slalombahn ++ = Guter Stil/Umsetzung/Geschwindigkeit (Wird an einen Trick angehangen) – = Schlechter Stil/Umsetzung/Geschwindigkeit (Wird an einen Trick angehangen) STYLE + = Bonus für Stil (Generell) SPEED + = Bonus für Geschwindigkeit (Generell) x1 x2 x3, … = 1, 2, 3, … Cones -1, -2, -3, … = 1, 2, 3, … Cones umgefahren/verfehlt

Sequenzen / Kombinationen von Tricks

Free = Freestyle Com = Combo

Tricks

W = Wheeling HW = Heel Wheeling BHW = Back heel wheeling TW = Toe Wheeling BTW = Back Toe Wheeling SP = Special KZ = Kazatchok BKZ = Back Kazatchok KZSp = Kazatchok spin NEL = Nelson BR = Brush FG = Foot Gun BFG = Back Foot Gun FGSp = Foot Gun Spin BK = Big Korean spin K = Korean spin (Screw) V = Volt FV = Front volt RV = Russian Volt Wip = Wiper BV = Big volt 7 = seven 7T = seven Toe CZ = crazy CZSun = Crazy sun DCZ = Double Crazy CL = Crazy legs ST = stroll BST = Back stroll IT = Italian FIT = Front Italian NEW = New Trick / Unknown trick

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